Glossar

  • Das .NET-Framework (ASP.NET) ist ein primär für Microsoft Windows entwickeltes Software-Framework. Es verfügt über eine umfangreiche Programmbibliothek und unterstützt mehrere Programmiersprachen. Episerver CMS basiert auf dem Microsoft .NET-Framework.
  • Verknüpft ein Objekt mit mehreren objektbezogenen Daten. Zum Beispiel können Sie einer Organisation viele Verträge zuordnen.
  • Mit A/B-Tests können Sie verschiedene Elementvarianten (Blöcke, Bilder, Formularfelder usw.) oder zwei Varianten (A und B) einer E-Mail erstellen und testen, welche Variante besser funktioniert.
  • Ein Webseitenbesucher hat alle Schritte eines Formulars durchlaufen und das Formular abgeschickt.
  • Steht für „Access Control List“. Eine Zugangskontroll-Liste mit den Episerver Zugriffsrechten auf Systemprozesse und -abläufe. Solche Rechte legen zum Beispiel fest, wer eine Seite an einem Knoten oder in einer Baumstruktur lesen, ändern oder veröffentlichen darf.
  • Ein Plug-in oder Modul, entwickelt von Episerver oder seinen Partnern, um die Episerver Funktionen zu erweitern. Diese Add-ons sind im Episerver Add-On Store innerhalb von Episerver erhältlich.
  • Hier verwalten die Administratoren Zugriffsrechte, Webseitensprachen, geplante Aufträge und Daten-Export und -Import zwischen Webseiten und konfigurieren neue Webseiten in einer Multi-Seiten-Lösung. (Siehe zum Vergleich unter Bearbeitungsansicht)
  • Hier können Sie ausgewählte Eigenschaften des Inhalts bearbeiten. (Siehe zum Vergleich die Bearbeitungsansicht für alle Eigenschaften)
  • Steht für „Application Programming Interface“, auch Programmierschnittstelle. Die API gibt an, wie Softwarekomponenten miteinander interagieren sollen, z. B. wenn auf Datenbanken oder Computerhardware zugegriffen wird. Sie vereinfacht außerdem die Programmierung von grafischen Benutzeroberflächen. APIs haben oft die Form von Bibliotheken mit Angaben zu Routinen, Datenstrukturen, Objektklassen und Variablen.
  • Von einem solchen anpassbaren Ressourcen-Platzhalter können Sie Bilder, Blöcke, Dateien oder Produkte in eine CMS-Seite ziehen; siehe auch die nicht sichtbaren Inhaltseinstellungen.
  • Inhalte wie Dokumente, Videos und Bilder, die sich in Commerce mit anderen Inhalten wie Seiten, Blöcken und Katalogeinträgen verknüpfen lassen.
  • Zeigt mittels einer Grafik an, ob wichtige Elemente (wie das Logo, Call-to-Action oder Werbeangebote) so platziert sind, dass sie die sofortige Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich ziehen.
  • Computerprogramm zur automatischen Beantwortung von E-Mails, z. B.: „Ich bin bis zum 30. April nicht im Büro.“
  • In der Grundeinstellung speichert diese Funktion die Seite jede Minute. So verlieren Sie bei einem Zusammenbruch von System oder Browser nicht Ihre getane Arbeit. Darüber hinaus hat Ihre Organisation eventuell weitere automatische Speicherfunktionen konfiguriert.
  • Steht für „Business As Usual“ (normaler Geschäftsbetrieb)
  • Hier können Sie auf alle Bearbeitungsoptionen für den Inhalt zugreifen. (Siehe zum Vergleich die Ansicht „Bearbeiten auf der Seite“)
  • Jemand, der sich bei einer Webseite anmeldet, um Inhalte und Produkte zu pflegen und zu verwalten. Benutzertypen sind u. a. Administratoren, Redakteure, Marketer, Merchandiser. Benutzer werden in der Regel vom Kunden eingesetzt.
  • Commerce: Ein Bericht, der Produkte mit niedrigen Lagerbeständen angibt, d. h. Bestände, die geringer sind als die Mindest-Nachbestellmenge.
  • Jemand, der eine Webseite mithilfe eines Web-Browsers besucht. Meist darf ein Besucher öffentliche Funktionen und Serviceleistungen benutzen, aber keine Inhalte erstellen, und sein Zugriff zu Inhalten der Community ist beschränkt. In einem SEO-Kontext meint der Begriff die Anzahl der Besucher einer URL mittels Kanälen (externen Referrern), Direktankünften und internen Links. (siehe auch Besuchergruppen)
  • Besucher einer Webseite mit gemeinsamen Eigenschaften wie Alter, geografischer Ort usw. Genutzt durch die Personalization-Erweiterung von Episerver CMS. (Siehe Personalisierung von Inhalten)
  • Steht für „Binary Large Object“ (großes binäres Objekt). Ein BLOB-Anbieter ist ein Framework, das entwickelt wurde, um große Mengen von Binärdaten in einer optimalen und kostengünstigen Lösung zu speichern, wie der Cloud-Speicher, statt in einer Datenbank. Es dient für das Ressourcen-System in Episerver.
  • Gemeinsam genutzte wiederverwendbare Inhalte, die Sie in eine oder mehrere Seiten einfügen können, wie ein Bannerbild, eine Seitenliste oder ein Video. Beim Bearbeiten eines Blockinhalts aktualisiert das System alle eingefügten Seiten. (Siehe Ressourcen)
  • Eine Art eines Blocks, etwa ein Kampagnen-Teaser oder -Banner, Videos, News-Feeds oder Kontaktformulare. Ein Blocktyp umfasst eine Reihe von Eigenschaften, eine Sichtdarstellung und Bearbeitungsfunktionen. Er besitzt jedoch keine URL.
  • Steht für „Bottom-of-funnel“ (Trichterboden): Ein Marketingbegriff, der sich auf die Phase bezieht, in der jemand bereit ist, eine Entscheidung zu treffen, vielleicht ein Produkt zu kaufen.
  • Entsteht, wenn eine E-Mail den Server oder das Postfach eines Empfängers nicht erreichen kann.
  • Der Prozentsatz der Besucher, die nach der Ansicht einer Seite die Webseite verlassen. Ein Benutzer verlässt die Webseite, weil sie dürftig gestaltet ist oder weil er/sie die gesuchten Informationen gefunden hat.
  • Anzeige des Pfads zur gegenwärtigen Seite in der Webseitentruktur. Die Breadcrumbs lassen sich zur Rückverfolgung anklicken.
  • Commerce: Ein Sortiment an Paketen, Produkten und Varianten (SKUs), mit denen der Kunde zwei oder mehr Elemente gleichzeitig kaufen kann. Jedes Element in einem Bündel ist eine eigene Position in einem Warenkorb.
  • Wie Metaklassen; sie gestatten den Endnutzern die Erstellung individueller Objekte mit Benutzerschnittstellen-Präsentation, Geschäftsobjekten und einer Datenbank-Schicht ohne Änderungscode. Sie sind auch als „BF Objekt“ bekannt.
  • Käuferreise. Beschreibt die Phasen und Kontaktpunkte eines Kundens bzw. Käufers mit einem Produkt bis hin zur Kaufentscheidung.
  • Steht für „Completely Automated Public Turing Test To Tell Computers and Humans Apart“ (vollautomatisierter öffentlicher Turing-Test, um Computer und Menschen auseinanderzuhalten). Dieser im Computerwesen verwendete „Challenge-Response-Test“ versucht festzustellen, ob der Benutzer ein Mensch ist.
  • Commerce: Mit Kategorien können Sie Struktur und Ausdehnung eines Katalogs zur Optimierung des Verkaufspotentials der Produkte anpassen. Sie können Kategorien zur Suche nach Produkten verwenden. Sie können Kategorien auch Produkte zuweisen, indem Sie Beziehungen herstellen.
  • Commerce: Der Vollzug eines Kaufs auf einer Webseite, einschließlich der Angabe von Liefer- und Rechnungsadresse, Liefer- und Zahlungsform usw.
  • Das Folgen eines Hypertext-Links zu einer bestimmten Webseite, insbesondere zu einer Commerce-Site.
  • Marketing, das sich auf Daten und Erkenntnisse des Vertriebs stützt. Der Vertrieb berichtet ans Marketing, was aus dessen Leads geworden ist, wodurch das Marketing ein besseres Verständnis für seine Lead-Quellen bekommt.
  • Bidirektionale Schnittstelle zwischen Episerver Campaign und einem externen System. Das externe System steuert automatisiert Mailings in Episerver Campaign. Die Aktionsdaten versendeter Mailings werden aus Episerver Campaign zurück in das externe System exportiert. Diese Response-Daten können auf Kundenseite dann im nächsten Schritt von einem dritten System, beispielsweise einem Datawarehouse (DWH), weiterverarbeitet werden.
  • Steht für „Campaign Monitor and Optimization“; Messung und Überwachung von Kampagnen sowie Optimierung von Landing-Pages.
  • Eine von mehreren Hauptbenutzeroberflächen in Episerver Commerce. Dieser Benutzeroberflächenbereich, der nach dem Anmelden über das Hauptmenü zugänglich ist, bietet Bildschirme zur Verwaltung von Märkten, Kunden, Katalogen, Bestellungen usw. Sie können die Informationen in einigen Bildschirmen des Commerce-Managers in anderen, neueren Benutzeroberflächen verwalten. Wenn möglich, empfehlen wir die Verwendung der neueren.
  • Hier können Sie Seiten und Blöcke ziehen und ablegen (Drag-and-drop) und Blöcke erstellen. (Eine Link-Sammlung besitzt einen ähnlichen Bereich zur Erstellung von Links)
  • Content Recommendations: Seite einer Webseite mit einem zugewiesenen Identifikator.
  • CMS-Inhaltstypen: Ordner, Seiten, Blöcke und Ressourcen (Mediendateien). Commerce: CMS-Inhaltstypen plus Kataloge.
  • Leistungsindikator, der misst, wie viele Besucher die Zielseite erreicht haben.
  • Zeigt an, wie viele Besucher eine Kampagnen-Zielseite tatsächlich erreichen. Er zeigt außerdem an, wie viele Besucher die Zielseite verlassen, erneut aufrufen und nicht erreichen.
  • Bestätigt, dass ein Besucher die gewünschte Aktion auf der Zielseite ausgeführt hat, wie z. B. das Ausfüllen eines Formulars oder das Abschließen eines Kaufes. (Siehe auch Zielseite.)
  • Eine Konversion findet statt, wenn ein Webseitenbesucher eine gewünschte Handlung ausführt. Eine solche Handlung kann zum Beispiel der Kauf eines Artikels, das Ausfüllen eines Formulars oder das Klicken auf einen Link sein.
  • Ein Konversionsziel misst die Handlungen auf Webseiten. Es kann sich um abgeschlossene Käufe, besuchte Seiten, die auf bestimmten Seiten verbrachten Zeiten usw. handeln. Dafür ist auch die Bezeichnung „Key Performance Indicator“ (KPI, wichtige Leistungskennzahl) ist üblich.
  • Die Anzahl von Konversionen geteilt durch die Anzahl der Ansichten eines Artikels.
  • Vom Browser oder von Drittparteien auf Webseiten verwendete Dateien – sehr kleine bis größere Textdateien. Cookies sind für Ihren Computer harmlos und dienen vorwiegend dazu, den Besuchern Zugang zu bestimmten Funktionen zu gewähren und ihr Auswahlverhalten zu speichern. Viele Unternehmen verfolgen auf diese Weise die Besucher ihrer Webseite, personalisieren Inhalte und Track leads und verkaufen so letztlich mehr Produkte und Dienstleistungen. Zum Schutz der Daten der Webseitenbesucher müssen die Webseite-Betreiber die Besucher gemäß einer EU-Richtlinie unter ihrer Verantwortung über Art, Grund und Absicht der Verwendung von Cookies informieren. Ob es sich um Cookies des Webseite-Betreibers selbst oder von Drittparteien handelt – jeder Besucher wird bei der ersten Nutzung einer Webseite aufgefordert, sein Einverständnis mit der Übersendung von Cookies auf seinen Computer oder sein Mobiltelefon bzw. sonstiges Gerät zu erklären.
  • Steht für „Click-to-Purchase-Conversion“ (Personalization)
  • Steht für „Customer Relationship Management“. Ein System zur Verwaltung des aktuellen und zukünftigen Kundenverkehrs, inklusive Support für Vertrieb, Marketing, Kundenservice und Technischer Service.
  • Steht für „Customer Service Representative“ (Kundenberater)
  • Steht für „Cascading Style Sheet“ (Kaskaden-Stilentwurf): Datei, die Erscheinungsbild und Layout einer Webseite festlegt. Sie enthalten Schriftarten, Farben usw. CSS-Dateien trennen das Layout einer Webseite von den Inhalten selbst und erleichtern Layout-Änderungen. (Siehe auch Seitenvorlage und Seitentyp)
  • Steht für „Comma-Separated Values“. Eine Textdatei mit Tabellendaten, die durch Kommazeichen voneinander getrennt sind.
  • Steht für „Call-To-Action“; eine Komponente mit einer Handlungsaufforderung, z. B. „Jetzt registrieren!“ und „Jetzt kaufen!“, die einen Webseitenbesucher dazu bringen soll, diese Handlung sofort auszuführen.
  • Click-To-Purchase: Prozentsatz, der sich aus der Summe der gekauften empfohlenen Produkte dividiert durch die Summe der Klicks berechnet.
  • Click-Through-Rate, auch: Klickrate. Sie ist eine Kennzahl im Bereich des Internet-Marketings, welche die Anzahl der Klicks auf Werbebanner oder Sponsorenlinks im Verhältnis zu den gesamten Impressionen darstellt. Die Klickrate wird häufig verwendet, um den Erfolg einer Online-Werbekampagne für eine bestimmte Webseite sowie die Wirksamkeit von E-Mail-Kampagnen zu messen. - Wikipedia (DE und EN)
  • Steht für „Customer User ID“ (Kunden-Benutzer-ID)
  • Benutzerdefinierte Schriftart
  • Kundenreise. Beschreibt die Phasen und Kontaktpunkte eines potenziellen Kundens mit einem Produkt bis hin zur Kaufentscheidung.
  • Commerce: Bestimmt das Zielpublikum für eine Aktion (etwa „Benutzer aus Los Angeles“). Innerhalb einer Kampagne sind Aktionen nur für die betreffenden Kundensegmente verfügbar. Die Mitglieder dieser Segmente sind in statischen Gruppen vorbestimmt. Sie können auch mit der Expressions Engine eine dynamische Gruppe erstellen.
  • Steht für „Digital Asset Management“ (Ressourcen-Management)
  • Das Episerver Dashboard ist eine Übersichtsseite, zu der Redakteure Gadgets hinzufügen oder die Webseitenaktivität verwalten und überwachen können.
  • Steht für „Dynamic Data Store“ (dynamische Datenspeicherung); diese Komponente bietet eine API und Infrastruktur zum Speichern, Laden und Suchen von Kompilierzeit-Datentypen (.NET-Objektinstanzen) und Laufzeit-Datentypen (Eigenschafts-Behälter). Diese Komponente wird als Teil des Episerver Framework-Pakets geliefert.
  • Der Verweis auf eine Unterseite (bzw. tieferliegende Seite) einer Webseite. Im Gegensatz dazu verweisen „Surfacelinks“ auf Eingangsseiten einer Webseite.
  • Zustellungen beinhalten Retargeting, Blöcke auf einer Webseite und personalisierte E-Mails, die relevante Inhalte enthalten, die auf früheren Interaktionen und Interessen beruhen.
  • Ein bei Ankunft eines Benutzers erzeugter Besuch, nachdem dieser eine URL eingegeben hat, oder direkt über ein Lesezeichen oder einen Link in einer E-Mail.
  • Verfahren, bei dem der Empfänger vor dem Erhalt von Werbe-Mailings seine Einwilligung zum Empfang von E-Mails gibt. Der Empfänger erhält daraufhin eine E-Mail mit Double-Opt-In-Link, den er als Bestätigung klicken muss.
  • Ein Leistungsindikator, der die Anzahl der Downloads eines Dokuments oder einer Datei in einer Online-Kampagne misst.
  • Regulierung der E-Mail-Menge, die in einem gewissen Zeitraum an einen ISP oder Remote-Server geschickt wird.
  • Steht für „Datenschutz-Grundverordnung“ (auf Englisch General Data Protection Regulation, GDPR). Sie wurde zum Zweck der Vereinheitlichung und Stärkung der Datenschutzgesetze in der EU geschaffen und zielt u. a. auf einen Wandel im Umgang mit Kundendaten ab.
  • Der Customer-Centric Digital Experience Hub (DXH), ein Teil der Episerver Customer-Centric Digital Experience Platform; er enthält eine Reihe vorkonfigurierter Konnektoren zu führenden Plattformen der Marketing Automation und Analytics.
  • Ein Bereich der Benutzeroberfläche, in dem Sie Inhaltselemente wie Seiten und Blöcke bearbeiten können. Melden Sie sich für den Zugang zur Bearbeiten-Ansicht an und wählen Sie CMS > Bearbeiten aus. (siehe zum Vergleich die Admin-Ansicht)
  • Bestandteil einer Kampagne. Beispiele für Elemente sind Empfänger und E-Mails. Knoten werden verwendet, um Elemente durch die Aktionssequenz zu übertragen, die bei der Aktivierung einer Kampagne auftreten.
  • Personalisierungsfunktion, die personalisierte Produkt- und Inhaltsempfehlungen in dynamisch generierte E-Mails integriert.
  • Funktion in Smart Campaigns, die anzeigt, wie viele Empfänger der ausgewählten Empfängerliste einen Pfad durchlaufen werden.
  • Episerver Campaign: Eine Empfängerliste enthält Informationen über Empfänger wie Name und E-Mail-Adresse und kann bei der Erstellung von Kampagnen, Besuchergruppen usw. verwendet werden.
  • Jemand, der Code schreibt, um bestimmte Funktionen der Webseite zu implementieren, insbesondere die Integration mit anderen Systemen und die Anpassung der Basisfunktionalität. Entwickler können vom Kunden und seinen Partnern beauftragt werden.
  • Commerce: Exchange Order (Umtauschauftrag); er verfolgt den Umtausch eines erworbenen Artikels für einen gleichartigen oder unterschiedlichen Artikel
  • Episerver Campaign ist eine professionelle E-Mail-Marketing-Software, mit der Sie Mailings erstellen, versenden und auswerten können.
  • Steht für „Enterprise Resource Planning“ (Ressourcenplanung im Unternehmen); gemeint sind Systeme zur Verwaltung von Geschäftsabläufen, einschließlich Produktplanung, Entwicklung, Herstellung, Logistik, Verkauf und Marketing.
  • Steht für „Email Service Provider“ (E-Mail-Dienstanbieter)
  • Commerce: Der Ersatz eines fehlerhaften Produkts durch ein anderes.
  • Der Prozentsatz der Besucher, die die letzte Seite der Sitzung erreichten. Dieser Parameter wird im Add-on „Google Analytics for Episerver“ verwendet.
  • Commerce: Gilt bei auf Abonnement basierenden Transaktionen, wenn eine Bestellung an einen wiederkehrenden Zahlungsplan gebunden ist.
  • Commerce: Anpassbare Bedingungen, mit deren Hilfe Benutzer das Marketing-System erweitern. Aktionen, Kundensegmente und Leitlinien basieren auf Expressions. Um zum Beispiel den Preis für Artikel X um 40 % zu senken, verwenden Sie seine Katalog-ID und geben Sie eine Prämie von 40 % ein.
  • Anwendungen von Drittanbietern (zum Beispiel Magento oder Hybris), die die Produkte der Episerver Plattform verwenden wie Product Recommendations oder Email Product Recommendations.
  • Ein Link von einer Webseite zu einer anderen Seite oder Domäne, der sich in der Regel in einem anderen Fenster oder Tab öffnet.
  • Ausweichlösung, wenn eigentliche Auswahl nicht möglich ist.
  • Content recommendations: Regeln für Sections (Bereiche), die auf Titeln, URLs oder Metadaten basieren, um Inhalte zu gruppieren. Siehe auch Sections.
  • Leistungsindikator, der misst, wann ein Besucher ein Webformular abschickt.
  • Ein Code auf Versandumschlägen, die von Maschinen gelesen werden, um das Porto zu berechnen.
  • Kleine Anwendungskomponente, die für ihre eigene Darstellung und ihr eigenes Verhalte verantwortlich ist. Ein Gadget ist vom Dashboard oder von den Bereichen der Episerver Benutzeroberfläche aus zugänglich. Ein Gadget kann Funktionen zur Verwendung an seiner eigenen Schnittstelle oder Links zu anderen Episerver Produkten umfassen (zum Beispiel ein Direktlink zu CMS oder Seiten, wo Sie die klassischen Elemente der Bearbeitungsansicht nutzen können).
  • Definiert die Schritte und Prüfer, die erforderlich sind, um Inhalte oder bestimmte Änderungen (wie z. B. Änderungen von Zugriffsrechten, Spracheinstellungen usw.) zu überprüfen und zu genehmigen. Siehe nhaltsgenehmigungen und Änderungsgenehmigungen für weitere Informationen.
  • Leistungsindikator, der Daten über eine Webdienst-API von einer beliebigen externen Datenquelle wie Episerver Commerce und von Partnern entwickelten Anwendungen sammelt.
  • Verwaltung von Inhalten in mehreren Sprachen und die Übersetzung der Benutzerschnittstelle in die lokale Sprache.
  • Content Recommendations: Zusammenstellung von Verhaltensweisen, die jemand ausführen soll, wie z.B. das Ausfüllen eines Formulars, das Anfordern von Demos, das Herunterladen einer Ressource oder die Ansicht von drei Seiten der Finanz-Webseite. Dadurch lässt sich feststellen, wie interessiert ein Besucher an bestimmten Inhalten ist. Die Idee dahinter ist, dass Personen, die drei Seiten auf einer Finanzwebseite ansehen, z. B. an Ruhestandsplanung interessiert sein könnten.
  • Steht für „Globally Unique Identifier“ (Global eindeutiger Bezeichner)
  • Hard-Bounces treten auf, wenn eine E-Mail aufgrund eines dauerhaften Fehlers nicht zugestellt werden kann (z.B. weil die E-Mail-Adresse nicht mehr existiert).
  • Algorithmus, der digitale Inhalte durch eine einmalige Kombination aus Zahlen und Buchstaben kodiert und eindeutig identifizierbar macht. Im E-Mail-Marketing ermöglichen die erzeugten Hash-Werte die eindeutige Identifikation von Inhalten, ohne die personenbezgenen Daten wie die E-Mail-Adresse kenntlich zu machen.
  • Das Hauptmenü erscheint im oberen Teil der Benutzeroberfläche, wenn Sie eingeloggt sind. Über das Hauptmenü können Sie zwischen Produkten und Systemen wechseln, die in Ihrer Webseite integriert sind. Es zeigt außerdem Links zur Bedienungsanleitung und Benutzereinstellungen und eine globale Suche. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Benutzeroberfläche.
  • Attribute, die sich über Produkte erstrecken, wie z. B. Produkte, die zur selben Kategorie gehören, oder Produkte, die kürzlich angesehen wurden; ähnlich wie Ausdrücke, die mit bestimmten Produktattributen arbeiten.
  • Key-Performance-Indikator, der den Traffic einer URL oder Domäne misst.
  • Marketing Automation: Die Anzahl von Besuchern auf einer Zielseite (Landing-Page) in einem A/B-Test.
  • Prozess des Aufnehmen und Sammelns von Themen zur Analyse. Wenn z. B. eine neue URL zu Ihrer Webseite hinzugefügt wird, auf der Content Recommendations implementiert ist, wird dieser Inhalt in das System aufgenommen. Wenn sich der Inhalt nach der Ingestion ändert, können Sie den Inhalt noch einmal verarbeiten lassen.
  • Ein Link von einer Webseite zu einer anderen Seite.
  • Commerce: Die Prüfung der Verfügbarkeit von Produkten in einem oder mehreren Lagern oder eine vollständige Liste von Artikel wie Eigenschaften, auf Lager vorrätige Produkte oder Gebäudeinhalt.
  • Steht für „Internetprotokoll“. Die IP-Adresse wird einem oder mehreren Geräten zugewiesen, die in einem Netzwerk eingebunden sind. Die IP-Adresse dient als eindeutiges Identifikationsmerkmal des Endgeräts.
  • Steht für „Internet Service Provider“ (Internet-Dienstanbieter)
  • Eine Kampagne in Smart Campaigns oder in einer Marketing Automation. Beinhaltet den kompletten Kampagnen-Bauplan mitsamt aller darin enthaltenen Elemente, Knoten und Abzweigungen sowie deren Beziehungen zueinander.
  • Commerce: Das ist eine Reihe miteinander verbundener Komponenten und Aktivitäten, die für Aktionen dienen. Eine Kampagne ist eine organisierte Form von Marketing-Aktivitäten und ist bestimmten Ermäßigungen (Aktionen), Kundensegmenten und Märkten zugeordnet.
  • Personalization: Beschreibt die Regeln für den Versand von E-Mails, die eine Strategie und einen Zeitrahmen beim Marketing für ein Produkt oder eine Dienstleistung teilen.
  • Personalization: Beschreibt Regeln für die Anzeige von Empfehlungen, die eine Strategie und einen Zeitrahmen beim Marketing für ein Produkt oder eine Dienstleistung teilen.
  • Promote: Beschreibt Regeln für die Anzeige von Werbeinhalten.
  • Personalization: Beschreibt Regeln für den Versand von automatisierten personalisierten E-Mails über einen E-Mail-Dienstanbieter (ESP), die durch die Aktionen des E-Mail-Empfängers auf der Webseite ausgelöst werden.
  • Webseiten können identische oder fast identische Seiten enthalten. Der kanonische Link weist darauf hin, welche dieser Seiten die wichtigsten sind. Diese Seite wird in den Suchergebnissen angezeigt, sodass Suchmaschinen die anderen Seiten außer Acht lassen können.
  • Commerce: Ein Behältnis auf höchster Ebene für Katalogeinträge wie Kategorien, Produkte und Varianten (SKUs).
  • CMS: Eine eingebaute Episerver Eigenschaft. Sie weisen einem Inhalt eine Kategorie zu, aber Sie müssen die Funktion zur Anzeige der herausgefilterten Ergebnisse erst aufbauen. Commerce: Eine Gruppierung käuflicher Produkte. (gleicht einem Knoten)
  • Auch „Schlüsselwort". Ein gängiger Begriff, der entweder im Text selbst vorkommt (Stichwort) oder mit dem ein Text verschlagwortet werden kann. Innerhalb des Internetmarketings findet der Begriff Keyword vor allem im Suchmaschinenmarketing Verwendung. - Quelle: Wikipedia
  • Mit Klickprofilen lassen sich einfach und schnell Zielgruppen erstellen. Das funktioniert ähnlich wie bei der Zuweisung von Schlagwörtern (Tags). Z. B. können E-Mail-Empfänger, die regelmäßig auf Blu-ray-Angebote klicken, per Klickprofil segmentiert und mit passgenauen Informationen versorgt werden.
  • Element, das festlegt, wann ein Empfänger eine Kampagne durchläuft und welchen Weg er dabei einschlägt. Sie können Knoten miteinander verbinden und so den Ablauf Ihrer Kampagne bestimmen. Der Pfeil am Ende jeder Verbindung zeigt jeweils auf den Nachfolgeknoten und die damit verbundene Aktion.
  • Commerce: Eine Einzelperson mit Personaldaten (Name, Adresse, E-Mail usw.), die erstellt wurde, als sich ein Benutzer am Frontend mit Kaufabsicht registrierte. Sie können ein Kontaktkonto auch manuell am Backend erstellen, den Kontakt einer Organisation oder Organisationseinheiten zuweisen und auf Rollen basierende Berechtigungen zuteilen.
  • Commerce: Ein von Ihnen erstelltes Benutzerkonto mit einem Kontakt, dem Sie im Commerce-Manager Rollen und Zugriffsrechte zuweisen können. Wenn sich ein Benutzer von einer öffentlichen Webseite aus registriert, wo er sich vor dem Checkout anmeldet (einloggt), wird ein solches Konto automatisch mit den Rechten „Alle“ und „Registriert“ erstellt.
  • Wenn ein Webseitenbesucher eine gewünschte Aktion ausführt, beispielsweise den Kauf eines Artikels, das Ausfüllen eines Formulars oder den Klick auf einen Link.
  • Steht für „Key-Performance-Indikator“ (auch Konversionsziel genannt); die Kennzahl von Aktionen auf Webseiten. Bei den Aktionen kann es sich um abgeschlossene Einkäufe, besuchte Seiten, Verweildauer auf der Webseite usw. handeln.
  • Eine Erweiterung, die mit KPI-Werten verwendet wird.
  • Gewünschte Aktionen werden in KPI-Werte, in Marktwerte oder Punkte umgerechnet.
  • Webseitenbesucher, der einen Kauf auf Ihrer Webseite getätigt hat.
  • Kundengruppen werden im Commerce-Manager erstellt und dann auf Kontakte und Organisationen angewendet. Kundengruppen werden sowohl für Kontakte als auch für Organisationen verwendet, und Sie können sie auf Kundensegmente anwenden, die auf Marketingkampagnen und kundengruppenspezifische Preise einschließlich Varianten abzielen.
  • Eine Landing-Page ist die Zielseite, auf die ein Besucher „landet“, wenn er auf einen Banner oder Link klickt. In der Regel ist eine Landing-Page eine von der Hauptseite getrennte Webseite mit dem Ziel, dass der Besucher eine bestimmte Aktion ausführt (Konversion).
  • Ein Lead ist ein neuer Kontakt, der über Marketingmaßnahmen gewonnen wurde. Der Interessent hinterlässt seine Kontaktdaten, um zu einem Produkt oder einer Dienstleistung Informationen zu erhalten. Da der Lead bereits Interesse an einem Produkt oder einer Dienstleistung zeigt, eignen sich Leads ideal für weitere Marketingmaßnahmen wie personalisierte Mailing-Kampagnen.
  • Marketing-Konzept, das besagt, dass sich E-Mail-Inhalte an den Interessen und persönlichen Lebensumständen der Empfänger orientieren sollen. Die Kundenkommunikation durchläuft hierbei mehrere Phasen (Neukunde, Bestandskunde und inaktiver Kunde). Mit jeder Phase ändert sich die jeweilige Erwartungshaltung.
  • Commerce: Die Produkte, SKUs, Pakete oder Bündel in eine Bestellungszeile.
  • Commerce: Auch als MSRP oder regulärer Preis bekannt; typischerweise der Preis eines Artikels vor einer Ermäßigung.
  • Steht für „Marketing Automation Integration“
  • Funktion zum Verwalten Ihre Mailings Mailings erstellen, Mailing starten usw.). Diese Funktion ist veraltet und wurde durch Funktionen in Smart Campaigns ersetzt.
  • Arbeitsumgebung von Episerver Campaign. Ein Mandant ist ein eigenständiges und in sich geschlossenes System zur Organisation Ihrer Mailings. Sie können einen oder mehrere Mandanten verwenden.
  • Verknüpft mehrere objektbezogene Daten mit einem einzigen Objekt. Zum Beispiel können Sie einer einzigen Organisation mehrere Kontakte zuordnen.
  • Verknüpft mehrere objektbezogene Daten mit mehreren Objekten. Zum Beispiel können Sie unterschiedliche SKUs (Store Keeping Units, Bestandseinheiten) zur Verfolgung und Lagerung mit einem oder mehreren Lagern verknüpfen.
  • Funktion zur Erstellung von automatisierten mehrstufigen Kampagnen.
  • Ein oder mehrere Länder, Regionen oder Kundengruppen, für die Sie Sprachen, Kataloge, Währungen oder Aktionen entwerfen möchten. Das zielgerichtete Merchandising und die Personalisierung hängen von den Markteigenschaften ab.
  • Die Sprache, in der die erste Version des Inhalts erstellt wurde.
  • Bild- oder PDF-Dateien, Word-Dokumente, Videos oder MP3-Dateien. Siehe Ressourcen.
  • Informationen über Informationen: Meta-Beschreibungen von Inhalten aus Suchmaschinen oder Metadaten über Medien wie Bilder oder Dokumente.
  • Steht für „Multi-purpose Internet Mail Extensions“. Ein Standard zur Klassifizierung von Dateitypen im Internet. Internetprogramme wie Web Server und Browser verfügen über eine Liste mit MIME-Typen, um systemunabhängig Dateien desselben Typs auf dieselbe Weise übermitteln zu können.
  • Steht für "Middle-of-funnel" (Trichtermitte): Ein Marketingbegriff, der sich auf die Phase bezieht, in der jemand über den Inhalt nachdenkt, vielleicht ein Zielpublikum oder ein Verkaufsleiter.
  • Episerver Anwendungen, die mit anderen Produkten der Episerver Plattform verwendet werden. Zum Beispiel CMS mit Content Recommendations, Commerce mit Product oder Email Product Recommendations.
  • Umfasst die Baumstruktur der Seite sowie die Sprachzweige, Aufgaben und Projektelemente der Webseite.
  • Natural Language Processing, auf Deutsch auch Computerlinguistik (CL). Ein Teilgebiet der Linguistik, Informatik, Informationstechnik und künstlichen Intelligenz, das sich mit den Interaktionen zwischen Computern und menschlichen (natürlichen) Sprachen befasst, insbesondere mit der Programmierung von Computern zur Verarbeitung und Analyse großer Mengen natürlichsprachlicher Daten. - Quelle: Wikipedia (englisch)
  • Person, die gelegentlich Webseiteninhalte ändert. In der Regel verfügt ein gelegentlicher Redakteur über keine Zugriffsrechte zur Veröffentlichung von Informationen; diese Aufgaben verrichtet ein Vollzeit-Redakteur oder Webmaster.
  • Steht für „Dynamisches Rendern“
  • Kanalübergreifendes Marketing (auf einer Webseite, auf dem Handy, im Ladengeschäft usw.), das dem Käufer ein durchgängiges Erlebnis bietet.
  • Standard, der das Eintragen bei mehreren Webseiten mithilfe eines bestehenden Kontos ermöglicht. Sie können einen OpenID-Anbieter wie Google oder Yahoo verwenden.
  • Eine Operation ist die Einheit aus API-Methode und API-Endpunkt. Zum Beispiel: GET /{clientID}/smartcampaigns. (Siehe API)
  • Verwendet in Episerver Campaign. Eine Opt-in-Methode setzt voraus, dass der Empfänger einem Absender die ausdrückliche Erlaubnis erteilt, ihm Werbemails zu senden.
  • Commerce: Eine aufgezeichnete Anfrage eines Kunden nach Gütern oder Service-Leistungen.
  • Commerce: Gruppen oder Untergruppen von registrierten Benutzern und Kunden. Sie können eine Organisation in einer Baumstruktur mit Untereinheiten anordnen. Richten Sie zum Beispiel Ihr Unternehmen als übergeordnete Ebene ein und definieren Sie die Unterebenen Verkauf und Marketing, IT/Entwicklung und Vorgänge.
  • Commerce: Entspricht dem Begriff Organisation.
  • Die in einem A/B-Test verwendete und veröffentlichte Version einer Webseite.
  • Commerce: Ein Zettel, der beim Versand dem Paket beiliegt, mit Angaben über die Bestellung.
  • Erzeugt die Ausgabe der Webseite und überwacht den Weg eingegebener Inhalte vom Redakteur zum Besucher. Eine Seitenvorlage ist stets mit einem oder mehreren Seitentypen verknüpft. (siehe Seitentyp)
  • Misst die Besuche einer Webseite.
  • Commerce: Eine verkäufliche Einheit, die Varianten und/oder andere Pakete zu einem einzigen Preis enthält. Die Ähnlichkeit mit SKUs besteht im Kauf einer kompletten Einheit (zum Beispiel ein Computersystem).
  • Commerce: Sie verknüpft eine Bestellung mit einem Zahlungsplan oder einer anderen Bestellung. Bei der Erstellung einer Bestellung im Rahmen einer wiederkehrenden Zahlungsplans wird die übergeordnete Bestellungs-ID automatisch der ID des Zahlungsplans zugeordnet.
  • Ein Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Webseiten für Kunden spezialisiert hat.
  • Nutzdaten. Die bei einer Datenübertragung übermittelten Informationen innerhalb eines Datenpakets.
  • Commerce: Das Verifizieren einer Geld-Transaktion bei einem Webseitenkauf. Im E-Commerce-System ist eine Zahlung meist zu verifizieren, um die aktuelle Bestellung zu erstellen und den Einkaufs-Workflow abzuschließen.
  • Enthält Informationen darüber, welche Bezahloptionen der Kunde sieht und ist einem Zahlungs-Gateway zugewiesen. Beispiel: Kreditkarte, Handy-Bezahlung, per Nachnahme oder Wechselzahlung.
  • Commerce: Im System eingeleitete Zahlungen; sie dienen zur Bestellungsverwaltung.
  • Commerce: Payment Card Industry (Kreditkartenindustrie): eine Organisation, die Sicherheitsstandards für Merchandising-Unternehmen über die Verarbeitung, Speicherung oder Übermittlung von Kreditkarten-Daten festlegt.
  • Die Anpassung von Inhalten an bestimmte Zielgruppen, zur individuellen Webseite-Gestaltung, etwa die Anzeige bestimmter Inhalte für Erstbesucher oder wiederholte Besucher. (siehe Besuchergruppen)
  • Commerce: Eine Liste, die in einem Lager zum Zusammenstellen eines Versandpakets dient.
  • Commerce: Product Information Management: ein Verwaltungssystem für Produktinformationen, das sich an bestimmte Ausgabestellen wie Webseiten, gedruckte Kataloge oder ERP-Systeme richtet, sowie zur Verwaltung von Informationen für Geschäftspartner.
  • Commerce: Ein Planzyklus dient für Zahlungpläne und bestimmt seine Laufzeit. Folgende Optionen sind verfügbar: Kein Zyklus oder täglicher, wöchentlicher, monatlicher bzw. jährlicher Zyklus.
  • Commerce: Siehe Bestellung
  • Commerce: Bei der Ausführung einer Aktion ausgeführte Regeln. Ein Marketing-Manager kann Regeln wie „keine negativen Bestellsummen zulassen“ einmal für die gesamte Webseite vorgeben.
  • Tracking-Methode, die den Klickpfad eines Nutzers misst und analysiert, nachdem er auf einen Link in einer E-Mail geklickt hat.
  • Pay-per-Click, ein Internet-Werbemodell, das verwendet wird, um Traffic auf Webseiten zu lenken und bei dem ein Werbetreibender einen Publisher bezahlt, wenn die Anzeige angeklickt wird. Pay-per-Click wird häufig mit Suchmaschinen der obersten Ebene in Verbindung gebracht. Bei Suchmaschinen bieten Werbetreibende in der Regel auf Schlüsselwortphrasen, die für ihren Zielmarkt relevant sind. Quelle: Wikipedia (EN)
  • Commerce: Verschiedene Arten von Handelswaren wie Produkte, Variationen/SKUs, Bündel und Pakete, die Sie auf der öffentlichen Webseite ansehen und kaufen können.
  • Eine Datei mit allen Produkten, die ein Kunde verkauft. Jedes Produkt enthält einen Bildverweis, einen Titel, eine Kennung, eine URL, einen Preis, eine Währung und optionale Attribute.
  • Episerver Profile Store erfasst und speichert Daten Ihrer Webseitenbesucher. Die Daten im Profile Store können anschließend analysiert und für Personalisierung sowie Omnichannel-Marketing-Aktionen verwendet werden.
  • Commerce: Eine Möglichkeit, eine Ermäßigung auf Produkte, Versandkosten oder den gesamten Bestellwert zu gewähren. Dieses Marketing-Hilfsmittel steigert den Verkauf bestimmter Produkte oder Produktlinien. Eine Aktion ist einer Kampagne zugeordnet. In den aktuellen Commerce-Versionen wird dieser Begriff durch „Rabatt“ ersetzt.
  • Ein Feld in einer Seite eines bestimmten Typs, in das Sie Daten wie Seitentitel, Autorennamen oder einen zentralen Bereich für Text und Bilder eingeben können.
  • Verschlüsselung von personenbezogenen Daten mithilfe von Buchstaben- oder Zahlenkombinationen.
  • Punycode ist ein Weg zur Umwandlung von Internet-Hostnamen von Unicode zu ASCII.
  • Commerce: Eine registrierte und gezahlte Bestellung. In der Regel hat jede Bestellung eine zugeordnete Nummer.
  • Kampagne zum Versenden von Push-Nachrichten, die auf dem Mobilgerät des Empfängers erscheinen.
  • Nachricht, die auf dem Mobilgerät des Empfängers erscheint, ohne dass der Empfänger sie extra anfordern muss.
  • Commerce: Ein bei Online-Kauf gewährter Preisnachlass, typischerweise als Teil einer Marketing-Kampagne. Die Ermäßigung kann für Artikel, Versandkosten, gesamten Bestellwert usw. gelten.
  • Realtime Blacklists. Eine Liste mit IP-Adressen von Mail-Servern, von denen bekannt ist, dass sie Spam versenden. Email-Anbieter fragen diese Listen in Echtzeit ab, um zu überprüfen, ob sich ein Absender auf der Liste befindet.
  • Commerce: Im Rahmen eines Abonnements im Commerce-Manager regelmäßig getätigte Zahlungen.
  • Commerce: Ein dem Käufer wegen fehlerhafter Produkte oder aus einem anderen Grund zurückerstatteter Kaufbetrag.
  • Commerce: Mit ihrer Hilfe weist ein Händler einem bestimmten Artikel verwandte Artikel zu, um Kunden zu weiteren Käufen („Up-Sells, Cross-Selling“) zu bewegen. Diese Beziehung erscheint auf den verwandten Einträgen eines Produkts.
  • Commerce: Die Verwaltung von Rückgaben und Rückerstattungen bei Mangelprodukten.
  • Steht für „Recency Frequency Monetary“: Verfahren zur Analyse, Vorhersage und Optimierung des Kundenbestandes.
  • Funktion zur Text- und Inhaltsbearbeitung von Webseiten.
  • Steht für "Return On Investment". Eine betriebswirtschaftliche Kennzahl zur Messung der Rendite.
  • Der übergeordnete Ordner in einem Dateiensystem. (Der Root-Ordner befindet sich in einer Baumstruktur meist oben, nicht unten, wie eine Wurzel)
  • Steht für „RDF Site Summary“: Auch bekannt unter dem Namen Really Simple Syndication, ist ein Standard zur Informationsübermittlung zwischen Webseiten. Sie dienen oft zur Verbreitung von News-Feeds.
  • Steht für „Secure Copy Protocol“. Netzwerkprotokoll für sicheren Datentransfer.
  • Während eine Suchmaschine die Unterseiten einer Webseite durchkämmt, analysiert ein Indizierprogramm die Ergebnisse und speichert eine Wiedergabe der Seiten und neuere Änderungen des Suchindex.
  • Ein oder mehrere Wörter, die ein Benutzer für eine Suche in ein Suchfeld eingibt.
  • Content Recommendations: Inhaltsgruppen auf der Grundlage von Ablaufregeln (Flow rules)
  • Begriff zur Einteilung von Empfängern in relevante Gruppen, um Inhalte passgenau zuschneiden zu können. Episerver Campaign nutzt zur Segmentierung Zielgruppen und Klickprofile.
  • Die Redakteure erzeugen mit seiner Hilfe Inhalt; der Seitentyp umfasst eine Reihe von Feldern (Eigenschaften) wie Seitentitel und zentralen Textbereich. Zur Anzeige von Informationen muss der Seitentyp mit einer Seitenvorlage verknüpft sein. (siehe Seitenvorlage)
  • Steht für „Suchmaschinenoptimierung“: Sie gestaltet Webseiteninhalte attraktiv für Suchmaschinen und erzielt hohe Platzierungen unter den Suchergebnissen.
  • Einfache Adresse in CMS. Je nach ihrem Aufbau nutzt eine Seite ggf. diese Adresse anstelle der hierarchischen URL, wenn Links in ausgehende Antworten überführt werden. Auf eintreffende Anfragen antwortet die Webseite unabhängig von ihren Einstellungen immer auf die SEO URL. Weitere Informationen finden Sie unter http://world.episerver.com/blogs/Magnus-Rahl/Dates/2013/12/Replace-SEO-URL-generation-in-EPiServer-Commerce-75/.
  • Search Engine Results Page. Die Seite mit Suchtreffern, die Sie in Suchmaschinen, wie z.B. Google, sehen, wenn Sie nach einem Begriff gesucht haben. Bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) möchten Sie das Erscheinungsbild Ihrer Webseite in der SERP verbessern, um mehr Menschen dazu zu bewegen, sich zu Ihrer Webseite durchzuklicken.
  • Triggered Messages: Eine Sitzung ist eine Abfolge von Aktivitäten desselben Besuchers einer Webseite in einer begrenzten Zeit. Eine Sitzung endet, wenn für eine bestimmte Zeitspanne keine Aktivität erfolgt. Wenn Besucher eine Webseite erneut besuchen, nachdem die vorhergehende Sitzung abgelaufen ist, wird eine neue Sitzung gestartet.
  • Commerce: Eine Reihe von Produkten einer Bestellung, die nach der Bestandsprüfung und nach anderen Prüfungen versandfertig sind.
  • Commerce: Eine von Versanddienstleistern zu wählende spezifische Angabe (allgemeines Gateway oder G. gemäß Gewicht bzw. Rechtsgebiet).
  • Commerce: Eine Gruppe von Rechtsgebieten (wie etwa Südwesten der USA). Bei der Vorgabe der Versandparameter ist eine Eingabe in diesem Feld erforderlich.
  • Commerce: Diese Gebiete dienen zur Festlegung von regionsspezifischen Versandpreisen. Sie wirken nur dann, wenn Sie ein Gateway gemäß Gewicht bzw. Rechtsgebiet auswählen (wie etwa Kalifornien).
  • Commerce: Ein solcher Dienstleister arbeitet mit mehreren Transportfirmen wie USPS, UPS oder FedEX zusammen. Er ruft die Preisangaben der einzelnen Transportfirmen ab. Ein Versanddienstleister kann ein bestimmtes Unternehmen sein (wie USPS) oder auch einer Art des Versands zugeordnet sein (z. B. Lieferung über Nacht; der Preis richtet sich nach Kundenadresse oder Gewicht; ggf. ist der Landtransport am günstigsten).
  • Commerce: Stock Keeping Unit (Bestandseinheit): ein verkäufliches Produkt mit spezifischen Eigenschaften. Zum Beispiel umfasst eine Produktlinie wie Hemden einzelne Variationen/SKUs wie Größe, Farbe oder Kragenweite.
  • Funktion von Episerver für den Versand einmaliger Kampagnen, wie Eventeinladungen oder spezielle Weihnachtsangebote.
  • Soft-Bounces treten auf, wenn E-Mails aufgrund vorübergehender Probleme nicht zugestellt werden können. Dies kann z. B. der Fall sein, wenn der Posteingang eines Empfängers voll ist. Posteingänge, die Mails per Soft Bounce ablehnen, können zu einem späteren Zeitpunkt wieder verfügbar sein.
  • Empfänger, deren E-Mail-Adresse auf der Sperrliste steht, werden nie wieder eine E-Mail von Ihnen erhalten. Das ist sogar dann der Fall, wenn sich der Empfänger zu einem späteren Zeitpunkt erneut für einen Newsletter anmeldet. Um diesen Status rückgängig zu machen, müssen Sie den Empfänger von der Sperrliste nehmen.
  • Mailing-Variante, bei der eine Gruppe Empfänger „gesplittet“ wird. Andere Bezeichnungen sind Split-Run-Test, A/B-Test oder Bucket-Testing. Ziel ist es, verschiedene E-Mails gegeneinander zu testen und herauszufinden, welche sich am besten für eine Masterversion eignet.
  • Commerce: Eine Geldüberweisung, die zeitlich (wie bei Abonnements) oder nach unterschiedlichen Empfängern unterteilt ist (im letzteren Fall bei einem Warenkorb mit Produkten von mehreren Verkäufern).
  • Commerce: Eine von mehreren Lagern ausgehende Sendung oder ein Versand, der sich nicht in einem Schritt vollziehen lässt.
  • Hauptbildschirm in Episerver Campaign, auf dem die verfügbaren Optionen gruppiert angezeigt werden.
  • Commerce: Der je nach erworbenen Artikeln gültige Steuersatz. Zum Beispiel gibt es neben dem allgemeinen Steuersatz einen Satz für Luxusgüter.
  • Ein Kriterium (z. B. meistverkaufte Artikel für die Conversion, bester Trend oder verlassene Warenkorb-Produkte), um zu bestimmen, wann eine Mail versendet wird.
  • Steht für „Share With Your Network“ (Inhalte in sozialen Netzwerken teilen)
  • Die Seite, die das Ziel eines Konversionspfads vorgibt.
  • Ein Webseitenbesucher hat einige der Formularschritte durchlaufen, aber nicht den letzten Schritt erreicht und das Formular nicht abgeschickt. Die eingegebenen Daten gelten als teilweise übermittelte Formulardaten.
  • Ausführungsstrang oder Ausführungsreihenfolge von Prozessen wie beispielsweise API-Anfragen.
  • Steht für „Top-of-funnel“ (Trichterspitze): Ein Marketingbegriff, der sich auf die Anfangsphase des Bewusstseins für den Inhalt bezieht und das breiteste allgemeine Publikum erreicht.
  • Content Recommendations: Ein indiziertes Thema, z.B. Finanzen, Versicherung, Hamburger, Steine oder ein Markenname.
  • Google Analytics: Google zählt jeden Besuch und jede Interaktion auf einer Webseite, die Sie einzeln tracken möchten, mit einem einzigen Code im Format UA-XXXXXXX-X.
  • Commerce: Sie dient zur Verfolgung eines Versands (gemäß einer Bestellung).
  • Eine E-Mail, die im Anschluss an eine bestimmte Aktion des Empfängers (z. B., wenn er etwas bestellt oder kauft) oder an ein bestimmtes Ereignis (z. B. ein Jahrestag) versendet wird.
  • Mailing in Campaign, das an ein bestimmtes Ereignis oder einen besonderen Anlass gekoppelt ist.
  • Mit Triggered Messages können Sie über einen E-Mail-Dienstanbieter (ESP) automatisch personalisierte E-Mails versenden, wenn der E-Mail-Empfänger auf Ihrer Webseite eine bestimmte Aktion ausführt.
  • Commerce: Eine Übersicht über die Verkaufsleistung einer Webseite über einen bestimmten Zeitraum.
  • Marketing Automation: Die Anzahl einziger IP-Adressen, die eine Seite bzw. URL in einem vorgegebenen Zeitraum besucht haben.
  • Steht für „Uniform Resource Locator“ (Internetadresse). Auch bekannt als Webadresse wie http://world.episerver.com.
  • "Urchin Traffic Monitor", ein einfacher Codeschnipsel, den Sie am Ende einer URL einfügen können, um die Performance von Kampagnen und Inhalten zu verfolgen.
  • Commerce: Eine Variante oder SKU gehört zu einem bestimmten Produkt mit spezifischen Eigenschaften. Eine Produktlinie wie Hemden zum Beispiel umfasst einzelne Variationen/SKUs, zu denen Größe, Farbe und Kragenweite gehören.
  • Steht für „Value-Added Tax“ (Mehrwertsteuer): eine Verbrauchersteuer auf ein Produkt, zu zahlen an der Verkaufsstelle.
  • Commerce: Angaben und Regeln, die die Versandkosten bestimmen. Diese Daten werden auf der öffentlichen Frontend-Seite angezeigt, während der Kunde einen Artikel seines Warenkorbs auscheckt. Die Versandgebühr wird zum gesamten Kaufpreis hinzuaddiert. Die Versandmethoden sind den Versanddienstleistern zugeordnet und für die Backend-Administratoren im Commerce-Manager sichtbar. Wenn ein Kunde zum Beispiel den Landtransport wählt, übernimmt UPS (oder ein anderer Dienstleister) den Versand.
  • Commerce: Eine Übersicht über Versandmethode, Anzahl der Bestellungen und gesamte Versandkosten in einem bestimmten Zeitraum.
  • Content Recommendations: Häufigkeit der Seitenaufrufe Ihrer Webseite durch einen einzelnen Besucher während einer Sitzung.
  • Commerce: Eine Reihe von Produkten, die ein Online-Kunde mit der Absicht ausgewählt hat, sie zu kaufen. Auch Einkaufswagen genannt.
  • Steht für „Web-Content-Management“: ein System und Verfahren zur Verwaltung von Online-Inhalten.
  • HTTPS-Callback zur Übermittlung von Ereignisdaten in Echtzeit.
  • Ein Daten-Hub, der über API-Aufrufe Informationen aus Formulardaten sammelt. Informationen an einem Daten-Hub können Formulardaten und Routenangaben verarbeiten, die an eine bestimmte Support-Stelle, einen Kundenberater oder eine andere Zielstelle gerichtet sind.
  • Grafik für Webseitenwerbung, z. B. ein Banner, das zur Generierung von Leads durch Werbung für einen Rabatt, ein Produkt oder eine Dienstleistung verwendet wird.
  • Das Gegenteil von Blacklist (Sperrliste). Praxis, eine Liste vertrauenswürdiger IP-Adressen zu führen, um zu verhindern, dass sie geblockt oder in den Spam-Ordner einsortiert werden.
  • Konfigurierbares Bildschirmelement zur Darstellung von Informationen.
  • Steht für „What You See Is What You Get“ (Was Sie sehen ist was sie bekommen)
  • Steht für „Extensible Markup Language“: Ein offener internationaler Standard für die Strukturierung und Übertragung von Daten zwischen Systemen.
  • Teilgruppe von Empfängern. Sie besteht aus einer oder mehreren Regeln und Bedingungen, die durch logische Verknüpfungen kombiniert werden. Z. B. alle Empfänger in Großbritannien.
  • Die Seite, die das Endziel eines Konversionspfads definiert.
  • Legen fest, was ein Besucher auf einer Webseite sehen und welchen Inhalt ein Redakteur bearbeiten darf. Es gibt folgende Zugriffsrechte: Lesen, Erstellen, Ändern, Löschen, Veröffentlichen und Verwalten.